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599 GTB Fiorano

12 Zylinder-Berlinetta mit hoher Leistung

Ferrari 599 GTB, innovative und technologisch fortgeschrittene Inhalte

Jeder Ferrari, der im Werk in Maranello das Licht der Welt erblickt, zeichnet sich durch höchst innovative und fortgeschrittene Inhalte aus. Dieser Regel entzieht sich auch der 599 GTB Fiorano nicht, der beim Genfer Autosalon 2006 präsentiert wurde. Eine Zweisitzer-Berlinetta mit V12-Mittel-Heckmotor mit 5999 cm3, mit einer Höchstleistung von 620 PS bei 7600 U/min und einem maximalen Drehmoment von 608 Nm bei 5600 U/min.

Zu den innovativen Inhalten, die den 599 GTB Fiorano auszeichnen, gehören das F1-Superfast-Getriebe, die Stabiltäts- und Traktionskontrolle F1-Trac und die SMC-Aufhängungen: untereinander integrierte Systeme, zu denen das Motorsteuergerät gehört, mit dem der Fahrer interagieren kann, um im Nu das dynamische Verhalten des Fahrzeugs dank einer Weiterentwicklung des renommierten Manettino zu verändern. Je nach Position bietet das System also spezifische Bildschirme an der On-Board-Multi-Display-Einheit mit Funktionen, die von den Rundenzeiten zum Trip Computer reichen.

Der Ferrari 599 GTB Fiorano war zweifellos eine wahrhaftige Referenz für die damalige Zeit in Sachen Sportlichkeit, Fahremotionen und Design und ist dank dem Ferrari Approved-Gebrauchtwagenprogramm auch heute noch verfügbar.

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  • Typ 65° V12
  • Gesamthubraum 5999 ccm
  • Höchstleistung 456 kW (620 PS) bei 7600 U/min
  • Maximales Drehmoment 608 Nm (62 kgm) bei 5600 U/min
  • Spezifische Leistung 103 PS/I
  • Länge 4665 mm
  • Breite 1962 mm
  • Höhe 1336 mm
  • Trockengewicht * 1580 kg
  • Lastverteilung vorne 47 %/ hinten 53 %
* Version für Markt Europa, Handschaltung
  • Höchstgeschwindigkeit über 330 km/h
  • 0-100 km/h (0-62 mph) 3,7 Sek.
  • Verbrauch 17.9 l/100 km
  • CO2 -Emissionen 401 g/km

Stabilitätskontrolle F1-trac für maximales Fahrvergnügen

Das auf den Rennstrecken der ganzen Welt entwickelte Know-how nimmt beim Ferrari 599 GTB in der mit der Stabilitätskontrolle integrierten Traktionskontrolle F1-trac Gestalt an. Dieses System garantiert die maximal verfügbare Bodenhaftung, prognostiziert durch Vergleich mit einem im Steuerungssystem gespeicherten Fahrdynamikmodell des Fahrzeugs sein Verhalten und optimiert die Traktion durch Einwirkung auf die Motorleistung. In der Folge ist die Fahrt dank maximaler Traktion am Kurvenausgang progressiv und effizient. Das Endergebnis ermöglicht es auch nicht professionellen Fahrern, das Fahrzeug auch in den extremsten Situationen in absoluter Sicherheit ans Limit zu bringen.

Schaltgeschwindigkeit wie in der Formel 1

Der Ferrari 599 GTB ist mit dem F1-Superfast-Getriebe ausgestattet, das Schaltvorgänge in knapp 100 ms gestattet. Ein Ergebnis, das dank der parallelen Bestimmung der nötigen Zeiten für die verschiedenen Schaltvorgänge möglich wurde: Drehmomentabschaltung und Kupplungsauslösung; Ein- und Auskuppeln der Gänge und anschließendes Wiedereinkuppeln der Kupplung. Die Schnelligkeit des Vorgangs ist dank einer Schaltzeit von 40 ms möglich, bei der sich die beiden kombinierten Aktionen zum Öffnen und Schließen der Kupplung und der dazugehörigen Reduzierung und Wiederherstellung des Motordrehmoments überschneiden.

Maximaler Fahrspaß

Am Steuer eines 599 GTB Fiorano Ferrari Approved-Gebrauchtwagens genießt man stets ein Maximum an Fahrspaß und Sicherheit. Eine Besonderheit, die auch durch den Einbau der magnetorheologischen Aufhängung möglich ist, die - im Unterschied zu den klassischen Aufhängungen - eine sofortige Kontrolle der Dämpfung je nach den Straßenbedingungen und den Anforderungen des Fahrers ermöglicht. Das Geheimnis steckt in der Fähigkeit der Flüssigkeit, die eigenen dynamischen Eigenschaften zu variieren und auf ein elektronisch gesteuertes Magnetfeld zu reagieren. Auf diese Weise reduziert das System drastisch die Bewegungen des Fahrzeugkörpers, garantiert ein besseres Handling und eine bessere Bodenhaftung dank des optimalen Grips der Räder am Untergrund.

Ferrari 599 GTB Fiorano, aerodynamische Effizienz, die ihresgleichen sucht

Die lange Forschung im Windkanal hat ein Fahrzeug ergeben, das eine erhöhte aerodynamische Last angesichts von geringen Vorschubwiderstandswerten garantiert. Der Cz, Abtriebsbeiwert, liegt bei 0,190 bei 160 kg aerodynamischer Last bei 300 km/h und 190 bei Höchstgeschwindigkeit. Parallel dazu ist der Cx, Widerstandsbeiwert, auf 0,336 begrenzt.

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