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F430

Der Auftakt einer vollkommen neuen Generation an Ferrari V8-Berlinettas

Ferrari F430, ein Konzentrat an Technologie für einen sportlichen Straßeneinsatz

2004 auf dem Pariser Autosalon präsentiert, bringt der von Pininfarina designte Ferrari F430 bereits im aggressiven Look seine Berufung zu Leistungen zum Ausdruck. Mit seinem Aluminiumrahmen ist der F430 die technologische Synthese der Erfahrungen, die in der Zeit der wiederholten Triumphe in der Formel 1 der 2000er gesammelt wurden.

Ein Beweis dafür ist die Einführung, als absolute weltweite Premiere, des elektronisch gesteuerten Differentials und des sogenannten „Manettino“ am Lenkrad, das zum charakterisierenden Element der Fahrzeuge des Cavallino Rampante geworden ist. Es ermöglicht eine Einwirkung auf die dynamischen Steuerungssysteme des Fahrzeugs wie bei den Formel 1-Rennwagen.

Ein Fahrzeug, das dank dem Ferrari Approved-Programm als zertifizierter Gebrauchtwagen verfügbar ist und auch heute noch einzigartige Fahremotionen vermitteln kann. Das liegt nicht zuletzt am kompakten Achtzylinder-Saugmotor mit 4308 cm3 mit einer Höchstleistung von 490 PS bei 8500 U/min und einem Drehmoment von 465 Nm bei 5250 U/min, 80% davon bereits bei 3500 U/min verfügbar.

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  • Typ 90° V8
  • Hubraum ges. 4308 ccm
  • Leistung max. 360,3 kW (490 PS) bei 8,500 rpm
  • Drehmoment max. 465 Nm (47,4 PS) bei 5250 rpm
  • Kompressionsverhältnis 11.3:1
  • Länge 4512 mm
  • Breite 1923 mm
  • Höhe 1214 mm
  • Trockengewicht * 1350 kg
  • Kerbgewicht * 1450 kg
  • Gewichtsverteilung Vorne 43% / hinten 57%
* Ausführung für europäische Märkte
  • Höchstgeschwindigkeit mehr als 196 mph
  • 0-100 km/h (0-62 mph) 4.00 Sek
  • Verbrauch - Kombiniert 15.2 l/100 km
  • CO2 -Emissionen - Kombiniert 345 g/km

Das aus der Formel 1 abgeleitete, elektronisch gesteuerte Differential

Der Ferrari F430 führt zum ersten Mal das elektronisch gesteuerte Differential E-Diff ein, eine technologische Lösung, die im Rennbereich den bestmöglichen Antrieb am Kurvenausgang ermöglicht und ein „schädliches“ Rutschen für die beste Rundenzeit vermeidet. Auf der Straße sorgt der Einbau des E-Diff für eine verbesserte Bodenhaftung und ein Fahrvergnügen am Limit.

Fahrzeugdynamik in Manettinoweite

Beim Ferrari F430 kann der Fahrer dank dem sogenannten „Manettino“ einem innovativen Wahlschalter, der direkt am Lenkrad positioniert ist, direkt auf die Fahrzeugdynamik einwirken. Ein Merkmal, das sich direkt aus der Formel 1 ableitet und die maximale Schnelligkeit bei den Einstellungen der Fahrfunktionen ermöglicht.

So können also über den Manettino die elektronischen Anwendungen im Zusammenhang mit dem Setup, der Stabilitäts- und Traktionskontrolle dank fünf verschiedener Einstellungen mit ansteigender Sportlichkeit (von ICE, mit starken Beschränkungen der Leistungen und geeignet für eine sehr niedrige Bodenhaftung, bis CST, mit deaktivierter Traktions- und Stabilitätskontrolle) gesteuert werden.

Die Aerodynamik des Ferrari F430

Die aerodynamische Entwicklung des Ferrari F430 erfolgte unter Verwendung derselben Kriterien wie bei den Rennwagen des Cavallino Rampante der damaligen Zeit. Das Ergebnis ist ein um 50% höherer Abtriebsbeiwert als beim Vorgängermodell: 45 kg aerodynamische Last mehr bei 200 km/h als beim 360 Modena, 85 kg mehr bei 300 km/h, für einen absoluten Wert von 280 kg. Ein besonderes Detail ist der Diffusor, geprägt durch ähnliche Luftstromleitbleche wie bei den F1-Rennwagen, der in der Lage ist, aus dem unteren Teil des Wagens einen höheren Luftstrom zu extrahieren, indem er ein großes Unterdruckfeld erzeugt, das eine bessere Bodenhaftung garantiert.

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