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FF

FF, der erste Viersitzer-Ferrari mit Vierradantrieb

Ferrari FF, Fahrvergnügen gepaart mit großartiger Einsatzmöglichkeit im Alltagsleben

Im März 2011 feiert ein revolutionäres Auto sein Debüt auf dem Genfer Autosalon: der Ferrari FF, V12-Mittel-Heckmotor mit Vierradantrieb (eine Premiere in der Geschichte des Unternehmens aus Maranello), eine beispiellose Interpretation des Themas der sportlichen GT-Modelle. In einem höchst innovativen Design, der sogenannten Shooting Brake, ist der Ferrari FF die perfekte Synthese aus den extremen Leistungen eines Supersportwagens (der Ferrari FF hat eine Höchstleistung von 660 PS) mit der extremen Vielseitigkeit, die für einen GT-Wagen typisch ist.

Der FF kann dank der einhüllenden Sitze und dem Interieur vier Personen bei maximalem Komfort beherbergen. Außerdem ist der Gepäckraum von 450 Litern dank der komplett zurückklappbaren hinteren Sitze auf 800 Liter erweiterbar. Damals in puncto Gesamtfassungsvermögen eine wahre Referenz der Kategorie, die aber auch viele 4-türige Limousinen vor Neid erblassen ließ.

Im Laufe der Jahre hat der Ferrari FF die Herzen von Kritikern und Publikum erobert. Dank dem Ferrari Approved-Programm kann man den Grund für diesen Erfolg auch heute noch persönlich auf den Grund gehen.

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  • Typ V12 - 65°
  • Hubraum ges. 382.13 cu in (6262 ccm)
  • Leistung max. 486 kW - 660 PS bei 8000 U/Min
  • Drehmoment max. 683 Nm bei 6.000 U/Min.
  • Spezifische Leistung 77 kW/L - 105 PS/L
  • Kompressionsverhältnis 12.3:1
  • Länge 193.2 in (4907 mm)
  • Breite 76.9 in (1953 mm)
  • Höhe 54.3 in (1379 mm)
  • Trockengewicht ** 3946 lb (1790 kg)
  • Gewichtsverteilung 47% vorne, 53% hinten
** Ausführung für europäische Märkte
  • Höchstgeschwindigkeit 208 mph (335 km/h)
  • 0-62 mph (0-100 km/h) 3.7 Sek
  • Verbrauch 15.4 l/100km
  • CO2 Emissionen 360 g/km
*** ECE + EUDC Drittelmix. Mit HELE-System

Der innovative V12 mit Direkteinspritzung des Ferrari FF

Der Ferrari FF ist mit einem innovativen 12-Zylinder-Motor mit Direkteinspritzung, sowie F1-Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen ausgestattet. Mit einer maximalen Leistung von 660 PS bei 8000 U/min und einem maximalen Drehmoment von 683 Nm bei 6000 Umdrehungen (davon 500 Nm bereits bei 1000 Umdrehungen verfügbar), weist der Ferrari FF Leistungen eines extremen Sportwagens auf: Der Wagen kommt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 335 km/h beträgt die Höchstgeschwindigkeit. In Sachen Effizienz verbraucht der FF nur 15,4 Liter auf 100 km und hat um 25% geringere Emissionen im Vergleich zu den V12-Vorgängermodellen auch dank dem HELE (High emotions-low emissions), das unter anderem die Stop&Start-Technologie vorsieht.

Ein Fahrgastraum, der das Wohnzimmer vor Neid erblassen lässt

Der Fahrgastraum des Ferrari FF ist eine Hymne an die Handwerkskunst: Alles ist maßgeschneidert, darauf ausgelegt, den Geschmack und die Anforderungen aller Insassen zu treffen. Abgesehen von sechs exklusiven Farben ist der FF, auch in der Ferrari Approved-Gebrauchtwagenversion, mit Ausstattung in Pelle Frau®-Semianilinleder verfügbar, das sorgsam ausgewählt und auf innovative Weise behandelt wurde, um seine Weichheit zur Geltung zu bringen. Unter der Bordausstattung, die entwickelt wurde, um jede einzelne Fahrt zu einer einzigartigen Erfahrung für alle Insassen zu machen, muss vor allem das hintere Entertainment-System mit zwei Displays zur Wiedergabe von DVDs und Fernsehprogrammen oder die HiFi-Anlage mit 1280 Watt Leistung und 16 Kanälen für die Wiedergabe von Musik in Quantumlogic Surround erwähnt werden.

Ferrari FF, außergewöhnliche Leistungen auf jedem Terrain auch dank Vierradantrieb

Dank dem vom Unternehmen aus Maranello patentierten 4RM-System (4 Antriebsräder) hat der Ferrari FF auch außergewöhnliche Leistungen bei jeder Bodenhaftung, auch in den kritischsten Situationen wie Schnee und Eis. Das komplexe System, das die Techniker des Cavallino Rampante entwickelt haben, liefert stets das Drehmoment an die Hinterräder und dank der PTU (Power Transfer Unit) wird ein Teil davon an die Vorderachse in der Menge und für die Zeit, die nötig sind, um Oberflächen mit niedrigem Grip zu bewältigen. Der FF steuert das Drehmoment Moment für Moment und in einem variablen Prozentsatz an jedes einzelne Rad dank der Integration aller an Bord installierten Fahrzeugdynamiksteuerungen in einem einzigen Steuergerät, wie z.B. das elektronische Differential E-Diff, die Traktionskontrolle F1-Trac und die PTU.

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